Auerhuhn

Philipp

Untereinander und insbesondere mit den Küken und zur Balzzeit verständigen wir uns durch vielfältige Lautäußerungen. Wir reagieren aber auch auf die Alarm- und Angstrufe anderer Tiere des Waldes und erkennen Feinde schon von weitem. Dann verharren wir in aller Regel bewegungslos bis eine gewisse Fluchtdistanz unterschritten wird. Kleineren Feinden wie dem Habicht können wir ausgewachsenen Hähne aber auch durch Drohgebärden standhalten. Werden wir hingegen von einem Angriff überrascht, können wir zur Ablenkung eine große Menge an Federn abstoßen, die den Gegner verwirren. Häufigen Störungen durch den Menschen haben wir jedoch nichts entgegenzusetzen und gewöhnen uns auch nicht daran. Ich wünsche mir daher, dass die Menschen respektvoll mit unserem Lebensraum umgehen.

Philipp freut sich, Dich als Paten zu bekommen.
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Hier könnte Dein Name stehen! Werde selbst Pate oder verschenke eine Auer-Patenschaft an Deine Freunde oder Familie. Da freuen sich bestimmt nicht nur die Hühner ;)

Das Auerhuhn hat ein wildes Leben